Kennen Sie das?

Sie wachen morgens auf und der ganze Kiefer tut weh, weil Sie wieder die halbe Nacht „geknirscht“ haben.
Oder Sie bekommen den Mund nach dem Besuch beim Zahnarzt oder Kieferorthopäden nicht mehr auf, weil der Kiefer klemmt.

Der Grund dafür liegt häufig darin, dass die Muskeln des Kiefergelenks verspannt und „dysbalanciert“ sind, sich also in einer Fehlstellung befinden.
Das Kiefergelenk kann allerdings noch für viele andere Beschwerden verantwortlich – oder mitverantwortlich sein. Zum Beispiel für

  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Bewegungseinschränkungen und Schmerzen im Schulter- Nackenbereich
  • Schlafstörungen
  • Schmerzen und Beschwerden der Stirn- und Kieferhöhlen

Unser Kiefergelenksystem beeinflusst maßgeblich den gesamten Körper.  Das  Zusammenspiel zwischen dem Kiefergelenk, dem Keilbein und dem Atlaswirbel beeinflusst verschiedene Anteile des Körpers: das Skelett, die Muskeln, die  Energieleitbahnen (=Meridiane), das Nervensystem und sogar die Wasserverwertung unseres Organismus.

Das Keilbein ist ein Knochen im Schädel, der mit fast allen anderen Schädelknochen verbunden ist. Verhärten sich jetzt aus irgendeinem Grund die Kiefermuskeln kann es zu einer Verdrehung oder zum Verziehen des Keilbeins führen. Das kann sich dann unter Umständen auf die gesamte die Wirbelsäule und das Becken auswirken und zu erheblichen Schmerzen und Einschränkungen der Beweglichkeit führen.
Falls bei Rücken- und Kopfschmerzen orthopädische Untersuchungen keinen klaren Befund ergeben, sollten Sie auch an Ihr Kiefergelenk denken.

Bei R.E.S.E.T handelt es sich um eine sanfte und schmerzfreie Methode, mit der die Kiefermuskulatur entspannt wird und die Muskeln  wieder in die natürliche Lage zurückgeführt werden.

Ein Erfolg stellt sich meist schon nach ein bis drei Sitzungen ein, es lohnt sich also es auszuprobieren.