Warum ist es so schwierig Nichtraucher zu werden?
Januar 9, 2018

Leben ohne Angst

Vor wenigen Tagen beschrieb eine Dokumentation im ZDF das Leben von mehreren Betroffenen mit Angststörungen. Nach den Recherchen dieser Dokumentation ist jeder Zehnte im Laufe seines Lebens von dieser Krankheit betroffen.

Dabei ist Angst ein gutes und auch ein wichtiges Gefühl – ein Gefühl, das uns begleitet und vor vielfältigen Gefahren schützt. Neben Liebe, Freude, Trauer und Wut eines der Grundgefühle, in unserem Leben.

Angst ist wichtig! Hätten unsere Vorfahren keine Angst vor dem sprichwörtlichen Säbelzahntiger gehabt und sich entsprechend verhalten, hätte ich diese Zeilen vermutlich nicht geschrieben und Sie würden nicht vor dem PC sitzen und sie lesen.

Die Säbelzahntiger von heute heißen zum Beispiel Auto. Ein Spaziergang auf der Autobahn wäre genau so wenig zu empfehlen wie der Flirt mit dem Säbelzahntiger. Dabei, oder bei anderen ganz spezifischen Situationen des Alltags, ist es geboten vorsichtig zu sein.

Das alles gilt jedoch nur, sofern die Angst der Situation angemessen ist, und genau das ist bei der Angsterkrankung nicht der Fall. Sie ist irrational und übermächtig und wird schlimmstenfalls lebensbestimmend. Günstigstenfalls geht man halt nur angstbesetzten Situationen aus dem Weg. Bei vielen Menschen beeinträchtigt sie allerdings die Lebensqualität – unter Umständen bis zur völligen Isolation und Handlungsunfähigkeit.

Nehmen wir als Beispiel die immer wieder gern genommene Spinne:
Sitzt eine Spinne an der Wand, kommt es bei Menschen mit einer Spinnenphobie zu Herzrasen, Schweißausbruch, Zittern, Panikgefühlen, Flucht bis hin zu einer Art Schockstarre. Dabei ist es meist völlig gleichgültig, wie groß-klein-dick diese Spinne ist.

Natürlich ist das Irrationale daran jedem Menschen mit Angst vor Spinnen vom Verstand her völlig klar, schließlich weiß man, dass die Spinne einen weder fressen noch einem sonst irgendein ein Leid zufügen kann. Exotische Giftspinnen mal ausgenommen, da wäre etwas Angst ja durchaus angeraten.

Ängste können äußerst vielfältig sein, aber immer beeinträchtigen sie das Leben der Betroffenen. Und diese Wünschen sich nur Eines: ein normales Leben zu führen, zumal sie durch ihre Angst auch das Leben des Partners bzw. der Familie belasten.

Sie kennen – aus eigener Erfahrung oder durch Menschen mit einer Angsterkrankung die Angst vor der Angst? Sie sind selbst betroffen und möchten mit Ihrem Partner/Ihrer Partnerin endlich wieder ein unbeschwertes Leben führen? Dann kontaktieren Sie mich. Ich konnte schon vielen betroffenen Menschen mit Psychotherapie und vor Allem mit meinem Schwerpunkt, der Hypnosetherapie zu einem Leben ohne Beeinträchtigung verhelfen.

Erfahren Sie mehr über die Arbeit mit Hypnose unter https://sk-mental.de/hypnose-arbeit-mit-dem-unbewussten-in-wiesbaden/

Kontaktieren Sie mich unter info@sk-mental.de für weitere Infomationen.

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